🛟 Ein ganz und gar nicht ruhiger Ruhetag: Zwischen Arztmarathon, Technik-Upgrade und bayerischem Support
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💤 „Ruhetag“ – zumindest auf dem Papier
Eigentlich stand heute im Logbuch meiner Main-Expedition das Wort „Ruhetag“. Doch wer mich und solche Großprojekte kennt, der weiß: Ruhig bedeutet im seltensten Fall, dass man einfach nur die Beine hochlegt. Zwischen medizinischen Pflichtterminen, logistischen Hürden und einem dringend erwarteten Technik-Wechsel war heute volles Programm angesagt.
🐾 Frühstart mit Elan (und vier Pfoten)
Der Tag begann um Punkt 7 Uhr morgens – und das leider alles andere als sanft. Meine Frau musste gar nicht erst zum Wecker greifen, diesen Job übernahm unser Hund mit vollem Elan. Mit einem gezielten Sprung mitten auf meinen Bauch war die Nacht schlagartig beendet. Nun ja, wach war ich danach jedenfalls!
Nach dem schnellen Frischmachen wartete auch schon die erste logistische Herausforderung des Tages. Da mein eigenes Smartphone derzeit nicht einsatzbereit ist, bewaffnete ich mich mit dem alten Ersatzhandy meiner Frau und dem Navigationssystem, um den Weg nach Offenbach anzutreten.
⏳ Geduldsprobe in Offenbach & T‑Shirt‑Frust
In Offenbach stand eine wichtige medizinische Untersuchung auf dem Plan – ein notwendiger Kontrolltermin bei so einer extremen körperlichen Belastung. Leider wurde es auch eine echte Geduldsprobe, denn das Ganze zog sich fast vier Stunden in die Länge.
Als das endlich erledigt war, wollte ich direkt den nächsten Punkt der To-Do-Liste abhaken und die neuen Expeditions-T-Shirts bedrucken lassen. Doch wie es an solchen Tagen eben ist: Satz mit X, das hat heute leider überhaupt nicht geklappt.
Mit leerem Textil-Karton, aber immerhin erleichtert über den überstandenen Arztmarathon, kam ich gegen 16:00 Uhr wieder an der Marina an.
📱 Das Technik‑Rettungskommando & starker Support im Basislager
Ab 17:00 Uhr wendete sich das Blatt und die großartige Logistik-Crew schlug auf. Meine Frau kam an die Marina und brachte mir endlich mein neues Handy vorbei! Ich habe mich natürlich sofort an die Arbeit gemacht, das Gerät eingerichtet und mit den wichtigsten Apps ausgestattet.
Damit ist die Kommunikationsleitung wieder stabil: Ich kann die Main-Expedition ab jetzt wie gewohnt dokumentieren und ihr könnt meine Fortschritte lückenlos verfolgen.
Gegen 18:00 Uhr gab es dann das nächste freudige Wiedersehen: Meine Freundin aus Weilheim traf an der Marina ein. Fast zeitgleich kam die Meldung von meinem Cousin, der bereits erfolgreich am nächsten Basislager aufgeschlagen ist.
Die Taktik für morgen steht: Er wird morgen früh zu uns stoßen und mich mit dem Begleitboot auf dem Wasser absichern und begleiten.
🍺 Bayerischer Abend an der Marina
Zum Abschluss dieses ereignisreichen Tages wurde es dann doch noch gemütlich und genau so, wie ein Etappenausklang sein sollte. Meine Freundin hatte echtes oberbayerisches Bier und frische Weißwürste im Gepäck.
Bei gutem Essen, kalten Getränken und besten Gesprächen haben wir den Abend entspannt ausklingen lassen und die Pläne für die nächste Schwimmetappe geschmiedet.
💪 Fazit
Der „Ruhetag“ war zwar anstrengend, aber das Fundament für die nächsten Kilometer im Main steht. Morgen geht es wieder ab ins Wasser – die Motivation ist riesig!
Bis zum nächsten Update hier im Blog!
